Stabiler Kern
Die 5 Persönlichkeitsmuster
Erkenne, was dich wirklich steuert. Und wie du aus alten Schutzmustern aussteigst.
Damit deine Auswertung passt
Bist du ein Mann oder eine Frau?
Mann
Frau
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Damit deine Auswertung passt
Hast du Kinder?
Ja
Noch nicht
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Damit deine Auswertung passt
Lebst du in einer festen Beziehung?
Ja
Nein
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Frage 1 von 25
Mitten im Streit mit deinem Partner oder deiner Partnerin. Was passiert in dir?
Ich bin plötzlich wie weggetreten. Ich höre die Worte, aber ich bin nicht mehr richtig da.
Ich lenke ein und sorge dafür, dass es dem anderen schnell wieder gut geht.
Ich werde still, mache zu und warte, bis es vorbei ist.
Ich werde laut und gehe zum Gegenangriff über.
Ich beharre darauf, was richtig und was falsch ist.
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Frage 2 von 25
Eine wichtige Abgabe rückt näher und die Zeit wird knapp. Was machst du?
Ich schiebe es weg und flüchte in Tagträume oder ins Handy.
Ich frage andere, ob sie mir helfen oder es mir abnehmen können.
Ich beiße die Zähne zusammen und arbeite durch, ohne zu klagen.
Ich mache Druck, reiße die Sache an mich und treibe alle an.
Ich mache einen genauen Plan und arbeite ihn Punkt für Punkt ab.
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Frage 3 von 25
Wenn du richtig gestresst bist, wie fühlt sich dein Körper an?
Weit weg. Als würde ich neben mir stehen.
Eng in der Brust und flach im Atem.
Schwer und fest, als würde alles nach unten ziehen.
Aufgeladen. Kiefer fest, Nacken hart, bereit loszulegen.
Steif und angespannt, wie ein Brett.
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Frage 4 von 25
Jemand kommt dir emotional richtig nah. Was ist dein erster Impuls?
Ich mache innerlich einen Schritt zurück und bin gedanklich woanders.
Ich sauge die Nähe auf und will am liebsten noch mehr davon.
Ich halte die Nähe aus, aber ich zeige wenig von mir.
Ich übernehme die Führung und bestimme das Tempo.
Ich brauche erst Klarheit, was das hier genau ist und wohin es führt.
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Frage 5 von 25
Du hast ein echtes Problem. Wie gehst du damit um?
Ich beschäftige mich mit allem Möglichen, nur nicht mit dem Problem.
Ich erzähle es jemandem und hoffe, dass er es mit mir löst.
Ich sage niemandem etwas. Ich muss das selbst schaffen.
Ich gehe das Problem sofort frontal an.
Ich mache eine Liste und arbeite das Problem Schritt für Schritt ab.
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Frage 6 von 25
Was sagen Menschen, die dich gut kennen, am ehesten über dich?
Du bist oft mit dem Kopf ganz woanders.
Du bist immer für alle da.
Du bist ein Fels. Dich haut so schnell nichts um.
Du weißt, was du willst, und holst es dir.
Bei dir hat alles seinen Platz und seine Ordnung.
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Frage 7 von 25
Du kommst auf eine Feier, auf der du kaum jemanden kennst. Was tust du?
Ich bin körperlich da, aber innerlich ziemlich schnell woanders.
Ich spüre sofort, wie die Stimmung ist und wem es nicht gut geht.
Ich suche mir einen festen Platz und bleibe dort den ganzen Abend.
Ich gehe auf Leute zu, rede, und bald hört man mich im ganzen Raum.
Mir wäre wohler, wenn ich vorher wüsste, wer kommt und wie der Abend läuft.
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Frage 8 von 25
Ein Plan, auf den du dich verlassen hast, wird kurzfristig umgeworfen. Was passiert?
Mir fast egal. Ich war sowieso nur halb bei der Sache.
Ich richte mich nach dem, was die anderen jetzt wollen.
Ich sage nichts, aber innerlich mache ich einfach mein Ding weiter.
Ich werde sauer und kämpfe dafür, dass es so läuft, wie ich es brauche.
Es wirft mich richtig raus. Ich brauche meinen Plan.
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Frage 9 von 25
Wenn du ehrlich auf deinen Körper und deine Haltung schaust, was erkennst du am ehesten?
Eher schmal und leicht, manchmal wie nicht ganz verwurzelt.
Weich und offen, die Brust eher eingesunken.
Fest und kompakt, gebaut, um viel zu tragen.
Präsent und nach vorn. Ich nehme Raum ein.
Gerade und kontrolliert, eher steif.
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Frage 10 von 25
In deinem Umfeld bahnt sich ein Konflikt an. Welche Rolle nimmst du ein?
Ich halte mich raus und bin froh, wenn ich verschwinden kann.
Ich vermittle und beruhige, damit sich alle wieder vertragen.
Ich sage wenig und warte ab, bis es vorbeizieht.
Ich spreche es direkt an, auch wenn es knallt.
Ich poche auf die Regeln und darauf, wie man es richtig macht.
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Frage 11 von 25
Es geht dir richtig schlecht. Was machst du am ehesten?
Ich verschwinde in Serien, Büchern oder eigenen Gedankenwelten.
Ich suche jemanden, der mich auffängt.
Ich funktioniere einfach weiter, als wäre nichts.
Ich powere mich aus, bei Sport oder Arbeit, Hauptsache raus damit.
Ich reiße mich zusammen und halte streng an meinem Tagesablauf fest.
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Frage 12 von 25
Denk kurz an dich als Kind zurück. Wenn zu Hause dicke Luft war, was hast du gemacht?
Ich habe mich in Träume, Bücher oder eigene Welten zurückgezogen.
Ich habe versucht, alle wieder glücklich zu machen.
Ich habe still gehalten und gewartet, bis es vorbei war.
Ich bin laut geworden oder habe dagegengehalten.
Ich habe versucht, alles besonders richtig und brav zu machen.
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Frage 13 von 25
Wie leicht fällt es dir, echte Gefühle zu zeigen?
Schwer zu sagen. Ich spüre oft selbst nicht genau, was ich fühle.
Leicht. Manchmal fast zu leicht, ich fühle auch alles von anderen mit.
Schwer. Ich behalte meine Gefühle lieber bei mir.
Ärger geht leicht. Alles Verletzliche bleibt unter Verschluss.
Gefühle wirken auf mich schnell wie Kontrollverlust. Ich halte sie lieber im Griff.
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Frage 14 von 25
Was gibt dir am meisten das Gefühl von Sicherheit?
Zu wissen, dass ich jederzeit innerlich aussteigen kann.
Menschen, die eng an meiner Seite sind.
Zu wissen, dass ich alles alleine durchstehen kann.
Das Sagen zu haben und die Lage im Griff zu haben.
Feste Abläufe, klare Regeln und ein Plan.
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Frage 15 von 25
Endlich frei. Wie gut kannst du wirklich abschalten?
Sehr gut. Wegträumen kann ich sowieso jederzeit.
Nur wenn es den Menschen um mich herum gut geht.
Ich brauche kein Abschalten. Ich halte auch so durch.
Stillsitzen macht mich unruhig. Ich brauche Bewegung und Action.
Schwer. Selbst im Urlaub habe ich einen Plan und eine Liste.
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Frage 16 von 25
Jemand kritisiert dich vor anderen. Was passiert in dir zuerst?
Ich schalte innerlich ab und bin weg.
Es trifft mich tief und ich will es sofort wiedergutmachen.
Ich schlucke es runter und trage es noch lange mit mir herum.
Ich schieße zurück.
Ich verteidige mich mit Fakten und weise nach, dass ich alles richtig gemacht habe.
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Frage 17 von 25
Wie schnell merkst du, wie es einem anderen Menschen wirklich geht?
Ehrlich gesagt oft spät. Ich bin viel in meiner eigenen Welt.
Sofort. Oft bevor die Person es selbst merkt.
Ich merke es, aber ich spreche es selten an.
Ich merke vor allem, wenn jemand gegen mich ist.
Ich merke vor allem, wenn sich jemand nicht an Absprachen hält.
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Frage 18 von 25
Eine Aufgabe ist zäh und unangenehm, aber wichtig. Wie gehst du vor?
Ich fange an und merke nach einer Stunde, dass ich längst woanders bin.
Ich mache sie zusammen mit jemandem. Alleine fällt es mir schwer.
Ich ziehe durch, egal wie lange es dauert und wie sehr es nervt.
Ich mache Tempo und peitsche mich durch, Hauptsache vorwärts.
Ich zerlege sie in kleine Schritte und hake einen nach dem anderen ab.
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Frage 19 von 25
Eine Gruppe steht ohne Plan da. Niemand übernimmt. Was tust du?
Ich warte ab und hänge meinen Gedanken nach, bis es losgeht.
Ich frage jeden, was er braucht, und gleiche die Wünsche aus.
Ich stehe stabil da und lasse den Trubel an mir abprallen.
Ich übernehme. Ich sage, wo es langgeht, und die Leute folgen.
Ich schlage eine klare Struktur vor, mit Reihenfolge und Zuständigkeiten.
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Frage 20 von 25
Wie sieht es bei dir zu Hause aus?
Ich merke Unordnung oft gar nicht. Ich lebe mehr im Kopf als in der Wohnung.
Es richtet sich danach, was meine Leute brauchen. Mein eigener Bereich kommt zuletzt.
Solide und praktisch. Hauptsache, es funktioniert.
Ich habe keine Geduld für Kleinkram. Es muss laufen, fertig.
Alles hat seinen festen Platz. Ich merke sofort, wenn etwas verschoben wurde.
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Frage 21 von 25
Nach einem heftigen Streit. Wie verhältst du dich in den Stunden danach?
Ich bin wie benommen, weit weg, fast taub.
Ich suche schnell wieder Nähe und mache alles, damit Frieden ist.
Ich sage lange nichts mehr und trage es still mit mir herum.
Ich gehe erst wieder auf den anderen zu, wenn geklärt ist, wer recht hatte.
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Frage 22 von 25
Wie startest du körperlich in den Tag?
Kiefer oder Nacken sind oft schon angespannt, bevor der Tag richtig losgeht.
Die Brust ist eng und der Atem flach, besonders wenn ich an bestimmte Menschen denke.
Schwer wie Blei. Ich wuchte mich hoch und funktioniere.
Steif. Mein Körper braucht lange, bis er sich bewegen mag.
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Frage 23 von 25
Du willst etwas, das dein Gegenüber vermutlich nicht will. Was machst du?
Ich sage es gar nicht erst. Es würde ja doch nichts ändern.
Ich setze es durch. Widerstand macht mich eher noch entschlossener.
Ich verpacke es in Argumente und Regeln, bis es unangreifbar ist.
Ich merke, wie ich innerlich schon aussteige, bevor ich es ausspreche.
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Frage 24 von 25
Du machst einen echten Fehler und andere bemerken ihn. Was passiert?
Ich bin erst mal weg, wie hinter Glas.
Ich entschuldige mich zigmal und will alle schnell wieder versöhnen.
Ich erkläre, warum es eigentlich nicht meine Schuld war, und gehe notfalls zum Angriff über.
Es nagt tagelang an mir. Fehler darf es bei mir eigentlich nicht geben.
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Frage 25 von 25
Ein Mensch, den du liebst, zieht sich plötzlich zurück. Was tust du?
Ich gehe hinterher, frage nach und will die Verbindung sofort wieder spüren.
Ich ziehe mich ebenfalls zurück und tauche in meine eigene Welt ab.
Ich warte es aus. Ich kann lange mit wenig auskommen.
Ich stelle die Person direkt zur Rede: Was ist hier los?
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