Stabiler Kern
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Welcher Typ bist du unter Druck?
Erkenne, was dich wirklich steuert. Und wie du aus dem Automatik-Modus aussteigst.
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Frage 1 von 25
Mitten im Streit mit deinem Partner oder deiner Partnerin. Was passiert in dir?
Ich bin plötzlich wie weggetreten. Ich höre die Worte, aber ich bin nicht mehr richtig da.
Ich werde still, mache zu und warte, bis es vorbei ist.
Ich lenke ein und sorge dafür, dass es dem anderen schnell wieder gut geht.
Ich beharre darauf, was richtig und was falsch ist.
Ich werde laut und gehe zum Gegenangriff über.
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Frage 2 von 25
Eine wichtige Abgabe rückt näher und die Zeit wird knapp. Was machst du?
Ich beiße die Zähne zusammen und arbeite durch, ohne zu klagen.
Ich frage andere, ob sie mir helfen oder es mir abnehmen können.
Ich schiebe es weg und flüchte in Tagträume.
Ich mache Druck, reiße die Sache an mich und treibe alle an.
Ich feile bis zur letzten Minute an Details. Etwas abzugeben, das nicht perfekt ist, geht für mich nicht.
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Frage 3 von 25
Wenn du richtig gestresst bist, wie fühlt sich dein Körper an?
Steif und angespannt, wie ein Brett.
Weit weg. Als würde ich neben mir stehen.
Schwer und fest, als würde alles nach unten ziehen.
Die Brust sinkt in sich zusammen, der Atem wird flach.
Aufgeladen. Kiefer fest, Nacken hart, bereit loszulegen.
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Frage 4 von 25
Jemand kommt dir emotional richtig nah. Was ist dein erster Impuls?
Ich sauge die Nähe auf und will am liebsten noch mehr davon.
Ich werde schnell ruppig oder mache einen Spruch, damit es nicht zu weich wird.
Ich mache innerlich einen Schritt zurück und bin gedanklich woanders.
Ich halte die Nähe aus, aber ich zeige wenig von mir.
Ich brauche erst Klarheit, was das hier genau ist und wohin es führt.
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Frage 5 von 25
Was fällt dir leichter als den meisten?
Eine Idee sofort umzusetzen und andere mitzureißen.
Aus Chaos Ordnung zu machen.
In Fantasie, Intuition oder spirituelle Erfahrungen einzutauchen.
Ruhig zu bleiben und viel auszuhalten, wenn es um mich herum chaotisch wird.
Zu spüren, wie es anderen geht, bevor sie etwas sagen.
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Frage 6 von 25
Was sagen Menschen, die dich gut kennen, am ehesten über dich?
Du bist ein Fels. Dich haut so schnell nichts um.
Bei dir hat alles seinen Platz und seine Ordnung.
Du bist immer für alle da.
Du bist oft mit dem Kopf ganz woanders.
Du weißt, was du willst, und holst es dir.
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Frage 7 von 25
Du kommst auf eine Feier, auf der du kaum jemanden kennst. Was tust du?
Ich bin körperlich da, aber innerlich ziemlich schnell woanders.
Mir wäre wohler, wenn ich vorher wüsste, wer kommt und wie der Abend läuft.
Ich bin der ruhige Pol, bei dem andere andocken, erzähle selbst aber wenig von mir.
Ich trete betont stark auf, damit klar ist: Mit mir legt sich keiner an.
Ich spüre sofort, wie die Stimmung ist und wem es nicht gut geht.
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Frage 8 von 25
Ein Plan, auf den du dich verlassen hast, wird kurzfristig umgeworfen. Was passiert?
Es wirft mich richtig raus. Ich brauche meinen Plan.
Ich sage nichts, aber innerlich mache ich einfach mein Ding weiter.
Ich richte mich nach dem, was die anderen jetzt wollen.
Ich werde sauer und kämpfe dafür, dass es so läuft, wie ich es brauche.
Ich bekomme es nur wie durch Watte mit, innerlich bin ich schon weg.
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Frage 9 von 25
Wenn du ehrlich auf deinen Körper und deine Haltung schaust, was erkennst du am ehesten?
Fest und kompakt, gebaut, um viel zu tragen.
Präsent und nach vorn. Ich nehme Raum ein.
Gerade und kontrolliert, eher steif.
Eher schmal und leicht, manchmal wie nicht ganz verwurzelt.
Weich und offen, die Brust eher eingesunken.
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Frage 10 von 25
In deinem Umfeld bahnt sich ein Konflikt an. Welche Rolle nimmst du ein?
Ich poche auf die Regeln und darauf, wie man es richtig macht.
Ich bin zwar im Raum, aber innerlich schalte ich ab und bekomme kaum noch etwas mit.
Ich sage wenig und warte ab, bis es vorbeizieht.
Ich spreche es direkt an, auch wenn es knallt.
Ich vermittle und beruhige, damit sich alle wieder vertragen.
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Frage 11 von 25
Es geht dir richtig schlecht. Was machst du am ehesten?
Ich suche jemanden, der mich auffängt.
Ich funktioniere einfach weiter, als wäre nichts.
Ich verschwinde in Serien, Büchern oder eigenen Gedankenwelten.
Ich powere mich aus, bei Sport oder Arbeit, Hauptsache raus damit.
Ich reiße mich zusammen und halte streng an meinem Tagesablauf fest.
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Frage 12 von 25
Denk kurz an dich als Kind zurück. Wenn zu Hause dicke Luft war, was hast du gemacht?
Ich habe versucht, alle wieder glücklich zu machen.
Ich habe mich in Träume, Bücher oder eigene Welten zurückgezogen.
Ich bin laut geworden oder habe dagegengehalten.
Ich habe still gehalten und gewartet, bis es vorbei war.
Ich habe versucht, alles besonders richtig und brav zu machen.
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Frage 13 von 25
Wie leicht fällt es dir, echte Gefühle zu zeigen?
Gefühle wirken auf mich schnell wie Kontrollverlust. Ich halte sie lieber im Griff.
Schwer zu sagen. Ich spüre oft selbst nicht genau, was ich fühle.
Schwer. Ich behalte meine Gefühle lieber bei mir.
Ärger geht leicht. Alles Verletzliche bleibt unter Verschluss.
Leicht. Manchmal fast zu leicht, ich fühle auch alles von anderen mit.
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Frage 14 von 25
Was gibt dir am meisten das Gefühl von Sicherheit?
Zu wissen, dass ich jederzeit innerlich aussteigen kann.
Zu wissen, dass ich alles alleine durchstehen kann.
Feste Abläufe, klare Regeln und ein Plan.
Stärker zu sein als die anderen, sodass sich keiner mit mir anlegt.
Wenn Menschen, die mir wichtig sind, mit mir zufrieden sind.
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Frage 15 von 25
Endlich frei. Wie gut kannst du wirklich abschalten?
Ich brauche kein Abschalten. Ich halte auch so durch.
Schwer. Selbst im Urlaub habe ich einen Plan und eine Liste.
Nur wenn es den Menschen um mich herum gut geht.
Richtig entspannen fällt mir schwer. Wegträumen dagegen geht sofort.
Auch in der Freizeit muss ich mich messen. Ich will vorne liegen.
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Frage 16 von 25
Jemand kritisiert dich vor anderen. Was passiert in dir zuerst?
Es trifft mich tief und ich will es sofort wiedergutmachen.
Ich verteidige mich mit Fakten und weise nach, dass ich alles richtig gemacht habe.
Ich schlucke es runter und trage es noch lange mit mir herum.
Ich schalte innerlich ab und bin weg.
Ich schieße zurück.
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Frage 17 von 25
Wie schnell merkst du, wie es einem anderen Menschen wirklich geht?
Ich merke es, aber ich spreche es selten an.
Ich spüre Stimmungen oft stark, dann wird es mir schnell zu viel und ich bin innerlich weg.
Ich merke vor allem, wenn jemand gegen mich ist.
Ich merke vor allem, wenn sich jemand nicht an Absprachen hält.
Sofort. Oft bevor die Person es selbst merkt.
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Frage 18 von 25
Jemand bittet dich um einen Gefallen, der dir eigentlich zu viel ist.
Ich sage ja und trage es eben, ohne zu klagen.
Ich sage nein, und wenn der andere drängt, wird es laut.
Ich sage nur zu, wenn es in meinen Plan passt. Ausnahmen mache ich ungern.
Ich sage ja. Ein Nein fühlt sich an, als würde ich die Verbindung riskieren.
Ich sage ja und bin innerlich schon weg.
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Frage 19 von 25
Eine Gruppe steht ohne Plan da. Niemand übernimmt. Was tust du?
Ich übernehme. Ich sage, wo es langgeht, und die Leute folgen.
Ich frage jeden, was er braucht, und gleiche die Wünsche aus.
Ich bleibe ruhig und halte den Trubel aus, ohne mich davon umwerfen zu lassen.
Ich schlage eine klare Struktur vor, mit Reihenfolge und Zuständigkeiten.
Ich warte ab und hänge meinen Gedanken nach, bis es losgeht.
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Frage 20 von 25
Wie sieht es bei dir zu Hause aus?
Ich mache fast alles allein und bitte selten jemanden um Hilfe.
Bei mir zu Hause bestimme ich, wie es läuft.
Ich merke Unordnung oft gar nicht. Ich lebe mehr im Kopf als in der Wohnung.
Es richtet sich danach, was meine Leute brauchen. Mein eigener Bereich kommt zuletzt.
Alles hat seinen festen Platz. Ich merke sofort, wenn etwas verschoben wurde.
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Frage 21 von 25
Nach einem heftigen Streit. Wie verhältst du dich in den Stunden danach?
Ich bin noch lange geladen und lege beim kleinsten Anlass nach.
Ich sage lange nichts mehr und trage es still mit mir herum.
Ich suche schnell wieder Nähe und mache alles, damit Frieden ist.
Ich gehe erst wieder auf den anderen zu, wenn geklärt ist, wer recht hatte.
Ich bin wie benommen, weit weg, fast taub.
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Frage 22 von 25
Wie startest du körperlich in den Tag?
Ich stehe sofort gerade und angespannt da. Locker werde ich den ganzen Tag kaum.
Ich brauche lange, bis ich überhaupt in meinem Körper ankomme. Er fühlt sich weit weg an.
Kiefer oder Nacken sind oft schon angespannt, bevor der Tag richtig losgeht.
Die Brust ist eng und der Atem flach, besonders wenn ich an bestimmte Menschen denke.
Fest und zusammengedrückt, als würde ich mich schon morgens gegen etwas stemmen.
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Frage 23 von 25
Du willst etwas, das dein Gegenüber vermutlich nicht will. Was machst du?
Ich sage es gar nicht erst. Es würde ja doch nichts ändern.
Ich merke, wie ich innerlich schon aussteige, bevor ich es ausspreche.
Ich setze es durch. Widerstand macht mich eher noch entschlossener.
Ich stelle meinen Wunsch zurück, damit es dem anderen gut geht.
Ich verpacke es in Argumente und Regeln, bis es unangreifbar ist.
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Frage 24 von 25
Du machst einen echten Fehler und andere bemerken ihn. Was passiert?
Ich entschuldige mich zigmal und will alle schnell wieder versöhnen.
Ich sage nichts dazu und mache still weiter, als wäre nichts.
Es nagt tagelang an mir. Fehler darf es bei mir eigentlich nicht geben.
Ich gehe sofort zum Gegenangriff über.
Ich bin erst mal weg, wie hinter Glas.
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Frage 25 von 25
Ein Mensch, den du liebst, zieht sich plötzlich zurück. Was tust du?
Ich gehe hinterher, frage nach und will die Verbindung sofort wieder spüren.
Ich halte an unseren gewohnten Abläufen fest und warte, bis wieder Ordnung herrscht.
Ich stelle die Person direkt zur Rede: Was ist hier los?
Ich ziehe mich ebenfalls zurück und tauche in meine eigene Welt ab.
Ich warte es aus. Ich kann lange mit wenig auskommen.
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